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Meine „Schreibwerkstatt” ist jeden Montag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.
Ich gebe Unterstützung bei Privatbriefen, Behördenbriefen, Beschwerdebriefen u.ä. und biete Platz
für jene, die selbst schreiben und eine Gemeinschaft suchen.
Es stehen Computerplätze zur Verfügung.
Für Hartz IV-, Sozialhilfe- und Grundsicherungsempfänger ist die Teilnahme kostenlos. Ansonsten gilt ein Satz von 10 EURO für den Vormittag.
Nur mit Voranmeldung,
Anschrift und Telefonnummer: siehe Impressum
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DIE BäSLE-BRIEFE
1. Brief
[Mannheim, den 31. 10. 1777]
Das ist curiös! ich soll etwas gescheutes schreiben und mir fällt nichts gescheides
ein. Vergessen Sie nicht den Herrn Dechant zu ermahnen, damit er mir die
Musicalien bald schickt. Vergessen Sie Ihr Versprechen nicht; ich vergesse gewiß
auch nicht.
Wie haben Sie doch zweifeln können, mit nächstem werde ich Ihnen einen gantz französischen Brief schreiben, und den können Sie sich alsdenn von Herrn Forstmeister verdeutschen lassen; ich hoffe Sie werden schon zu lernen angefangen haben? ietzt ist der Platz zu klein noch mehr gescheides herzubringen, und immer was gescheides macht Kopfweh;
es ist ja ohnehin mein Brief voll gescheider und gelehrter Sachen, wenn Sie ihn schon gelesen haben, so werden Sie es gestehen müssen und haben Sie ihn noch nicht gelesen, so bitte ich Sie lesen Sie ihn bald, Sie werden viel Nutzen daraus ziehen, Sie werden bei einigen Zeilen bittere Zähren vergießen. (W.A.Mozart)
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